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Zdeněk Haník

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Mi - Trainerargumenten Zdeněk Haník

26. 08. 2010


Das Abendessen mit Wojtowicz

Ich werde heute nur kurz reagieren. Ich werde mich wieder wiederholen, aber der Besuch im polnischen Bydgoscs zwingt mich, wieder über das polnische Märchen zu schereiben. Ich fange mit dem Turnier an. Unsere Männer haben kein Spiel gewonnen, aber im Spiel gegen Polen, das ich live gesehen habe, haben sie nicht schlecht gespielt. Ich würde nicht ausschließen, dass wir als zweite in der Vorrunde weiterkommen. Aber Frankreich und China werden für uns harte Brocken sein. Der Angriff unserer Mannschaft hat mir sehr gefallen. Tichacek spielt schnell und vor Allem mit Platenik ist das Angriffspiel so schnell wie das der Brasilianer. Subjektiv geschätzt haben wir auch gut angenommen. Das Angriffsspiel hat auch Jan Stokr verstärkt, der ins Spiel später gekommen war. Nach der Meinung der Trainer kommt er langsam in Schwung. Meiner Meinung nach ist die Abwehr unsere Schwäche, was auch die Mentalität unserer Mannschaft darstellt.


Mo - Berichterstattung

23. 08. 2010


Das Verhältnis zwischen dem Trainer und den Spielern

Die Ausbildung der heutigen Sportler ist unterschieden als es vor zwanzig Jahren war, oder sogar vor zehn Jahren. Der Hauptunterschied ist vor Allem im Verhältnis des Trainers zum Spieler. Das Schulverhältnis zwischen einem Pädagogen, der immer Recht hat, und einem Schüler, der nur die Informationen empfängt und nichts dagegen haben darf, das funktioniert nicht mehr. Die Möchtegern-Teamregeln führen zum Kampf. Sie werden durch die Spieler nicht respektiert, weil sie sie nicht beeinflussen konnten. Es sind prikazy, wann sie schlafen oder aufstehen müssen, wie sie zu sprechen haben, was sie tragen sollen, was sie zu trinken haben, was sie in der Freizeit machen müssen. Wir fordern von den Spielern, dass sie komplizierte Spielsituationen lösen können, dass sie sich gegen den Dreierblock durchsetzen können, dass sie in der Abwehr harte Schläge abwehren können, dass sie die Satzendungen zu Gunsten unserer Mannschaft entscheiden können. Wir fragen sie nicht, ob es ihnen passt oder ob sie es für richtig halten.



Mi - Trainerargumenten Zdeněk Haník

18. 08. 2010


Eine Chance für Jakob und Karoline

Heute werde ich über die ersten Schritte zum Volleyball schreiben. Bis Jakob und Karoline (Der Videoabschnitt Nr. 1 und 5) erwachsen werden, müssen sie einen weiten Weg zurücklegen. Der Weg fängt irgendwo hier an (Der Videoabschnitt Nr. 2). Wollen Sie mit ihnen diesen weiten Weg unternehmen? Ja? Wenn ja, sehen Sie sich den zweiminütigen Videoabschnitt an und kehren Sie jeden Montag zu Ihrem Fernseher zurück. Jakob und Karoline haben eher keine Ahnung, was das Volleyballspiel ist. Aber wir wissen was zu machen, um ihnen dieses Spiel näher zu bringen. Wissen Sie schon, liebe Leser…? Sie sollten zum Beispiel den Ball werfen und fangen können und ihn gegen die Wand prallen. Zuerst können die Kinder den Ball auf den Boden fallen lassen. Allmählich werden die Übungen schwieriger (Der Videoabschnitt Nr. 4). Und es ist Zeit für ein Spiel. Wem gelingt es, den Ball von der Wand zu fangen? Diesmal hat Jakob gewonnen, Karoline hat allerdings das zweite Spiel gewonnen.  Wenn wir von dem Ball sprechen, sollten wir auch wissen, welcher für die Kinder in diesem Alter der Beste ist. Um Interesse der kleinen Kinder zu wecken, sollten wir das Spiel so gestalten, dass der Volleyball nicht gleich wehtun wird.



Mo - Berichterstattung

16. 08. 2010


Eine Reaktion auf die einheitliche Methodik

Gestattet mir bitte, meine Meinung über die Methodik zu äußern, die Zdenek Hanik auf dieser Webseite mit seinem Artikel losgebrochen hat. Zdenek hat damals behauptet, dass er nicht glaubt, dass wir im Lande, im Herzen Europas, uns auf eine einheitliche Methodik einigen können. Ich kann die Argumente verstehen, trotzdem glaube ich, dass eine Einheitsmethodik im jugendlichen Sport im Allgemeinen ihre Bedeutung hat. Am Anfang Juli habe ich am Seminar mit dem jugendlichen argentinischen Nationaltrainer teilgenommen. Dazu habe ich die Trainingseinheiten beider Teams besuchen dürfen. Wir waren da zwei Trainer, wenn ich mich primär mit dem tschechischen Volleyball befassen würde, wäre ich darüber traurig. Weil ich nicht zu diesen Leuten gehöre, kann ich ruhig über Ignoranz der Trainer zur Fortbildung sprechen. Im Allgemeinen konnte ich zwei Aspekte feststellen, die ich eher negativ sehe. Bei allen argentinischen Spielern konnte man das gleiche Bewegungsmuster bei der Durchführung von allen Spieltätigkeiten sehen. Zweitens, die argentinischen Spieler haben um jeden Preis versucht, unter den Ball zu kommen, um möglichst ideale Ausgangsposition für die Durchführung der Tätigkeit zu erlangen. Unsere Spieler lösen es nach Beliebigem. So, wie sie es in den Vereinen gelernt oder nicht gelernt haben.




Mi - Trainerargumenten Zdeněk Haník

11. 08. 2010


Eine Erinnerung an Die Nacht in San Francisco

Fr - Volleyball fachlich

09. 08. 2010


Die Spezifizierung beim Training

Mi - Trainerargumenten Zdeněk Haník

04. 08. 2010


Auf dem Aschenplatz wird hinter dem Ball gefallen

Mi - Trainerargumenten Zdeněk Haník

28. 07. 2010


Die Einheitsmethodik




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