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Zdeněk Haník

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Volleyball fachlich

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Mi - Trainerargumenten Zdeněk Haník

28. 07. 2010


Die Einheitsmethodik

Schon vielmals habe ich gesagt, dass ich nicht an eine Schaffung einer Einheitsmethodik im tschechischen Lernen des Volleyballspiels glaube. Weil ich nicht an eine Einheitsmethodik allgemein glaube und weil in der tschechischen Umgebung ein Grundprinzip gilt: sich nichts zu unterordnen lassen. Da hat die tschechische Natur einen Vorteil. Von links der Deutsche, von rechts der Russe, dazwischen hat der Tscheche gelernt, richtig zu balancieren. Also sich einer Volleyball-Methodik zu unterordnen, ist bei uns absolut undenkbar. Das wäre kein großes Problem, weil die Trainer-Heterogenität auch Vorteile haben kann. Das Problem ist die Ignoranz. Einige Elemente der Volleyball-Methodik wurden in Europa völlig akzeptiert und wir wollen hier andere Wahrheit durchsetzen. Eine gute Volleyball-Technik zu lernen bedeutet gleich nicht, das Volleyballspiel richtig zu lernen. Die Volleyball-Technik ist ein mechanischer Grund einer „Treibmaschine“, die vor Allem die entstehenden Spielsituationen lösen können muss. Klar, eine nötige Voraussetzung der Qualität des „Spielapparates“ ist eine präzise Mechanik. Ohne sie geht es nicht, aber trotzdem ist es nur Mechanik. Spielen ist mehr als die Tätigkeiten richtig durchzuführen.


Mo - Berichterstattung

26. 07. 2010


Der Beachvolleyball aus der Sicht des Trainers

Die Beachvolleyball-Saison ist im vollen Lauf, die Saison hat viele Höhepunkte, der internationale Höhepunkt hat die Prager Stvanice, wo nach einem Jahr Pause World Tour zurückgekehrt ist, erlebt. Viele Fans habe das Tournier live gesehen, deshalb möchte ich mich einem anderen Thema widmen. Bei der nationalen Jugendmeisterschaft in Chodov beim Karlsbad haben wir schöne Spiele gesehen, ich konnte nicht bis zum Ende des Tourniers dabei sein, hier sind einige Merkmalen zum Tournier aus der Sicht des Nationaltrainers:

         ·         Der Beachvolleyball ist mehr eine Mädchen-Sache, es gibt mehrere Mädchenmannschaften, die Jungenmannschaften sterben eher aus, so wie im Hallenvolleyball

         ·         Es haben sich Mannschaften qualifiziert, bei denen man eine systematische Arbeit sehen konnte, aber auch Mannschaften, die vom Beachvolleyball nicht so viel wissen, vor Allem wie man ihn trainieren soll oder wie man ihn beim Wind spielen soll. Es macht allerdings nicht, die Hauptsache war, sich beteiligen.



Mi - Trainerargumenten Zdeněk Haník

21. 07. 2010


Der Vorsitzende des Verbandes als Profi

Ich möchte mich heute mit dem Begriff das Reichstumm befassen. Meine Einstellung zum Reichstumm ist klar und klingt so: Das Geld ist eine nötige Voraussetzung des Lebens, allerdings nicht die Glücksgarantie. Der Mensch braucht in seinem Leben nicht viel, aber er hat sich allmählich reingeredet, dass er zum Leben viel braucht. Ich weiß, wenn der Mensch Hundert Tausend oder eine Million auf seinem Konto hat, wird das nicht darüber entscheiden, ob er glücklich sein wird oder sich als glücklicher Mensch fühlen wird. In der Regel will er mehr haben, als er zur Zeit hat. Ich gebe zu, dass es Problem sein kann, wenn man kein Geld hat und ich kenne einige Geschichten, die deswegen nicht so fröhlich sind. In diesem Text würde ich zwei Begriffe gegeneinander stellen: das Reichstumm und die Freiheit. Ich bin dreiundfünfzig und habe in diesem Gebiet Klarheit gefunden und das bringt mir das nötige Glück. Das bedeutet, dass ich vom Geld unabhängig leben kann. Ich fühle mich frei, weil ich meinem reichen  Freund ein Abendessen bezahlen kann, ich kann auch sagen:“Diese Arbeit will ich nicht machen“. Ich hatte immer Mut, meine Arbeitsstelle zu verlassen, wenn ich gefühlt habe, dass ich nicht mehr gewünscht bin, ohne Angst zu haben, dass ich in eine Existenznot gerate.



Fr - Volleyball fachlich

19. 07. 2010


Soll das Volleyballspiel mit Training oder Spiel erlernt werden?

Wie sollen wir Volleyball das Volleyballspiel beibringen, wie sollen wir es richtig beibringen, um in der starken Konkurrenz zu bestehen. Das sind Fragen, die sich fast jeder Trainer beantwortet. Dass es Wege zum Erfolg gibt, bezweifelt niemand. Dass es sogar mehrere gibt, zweifelt auch niemand. Aber fast jeder Trainer hat sich befragt, ob sein Weg oder eben unser der richtige ist. Und Welcher Weg ist der Richtige? Dass der Weg schwer und steinig ist, ist einzig richtig. Selbstverständlich wird mit einer Auswahl der Jungen oder Mädchen und die Leidenschaft des Trainers angefangen. Wenn wir Beides haben, kann das Trainingsprozess beginnen, wenn wir eine Sporthalle und Paar Bälle und ein Netz haben. Ich gestatte mir, einige Jahre des Lernprozesses zu überspringen und versuche, mich auf die Zahl der Spiele zu fokussieren, die die Kinder binnen eines Jahres spielen. Eine Banalität, sagen Sie. Vielleicht sind sie der Meinung auch, je mehr Spiele, desto besser für die Kinder. Das ist eben die Frage. Ist es richtig oder ist ein schreckliches Missverständnis der Trainer? Wie viele Spiele sollten die Spieler im bestimmten Alter? Wie viele Spiele sollten die Spieler, die in sich in der Phase des Lernprozesses befinden? Wann setzt sich der Prozess der Entwicklung der Spielfähigkeiten fort und wann kommt es schon zu einer physischen und psychischen Müdigkeit?

 




Das Verteidigen

14. 07. 2010


Die Abwehr - Das Barometer der Teammoral

Fr - Volleyball fachlich

12. 07. 2010


Die Spezifikation der Trainingseffekte

Individuelle Spieltätigkeiten

07. 07. 2010


Die individuellen Spieltätigkeiten

Fr - Volleyball fachlich

05. 07. 2010


Das Phänomen der Krise und wie ich es sehe

Mi - Trainerargumenten Zdeněk Haník

30. 06. 2010


Das tschechische Volleyball-Auslegungswörterbuch




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